Estricharbeiten und Wand- und Bodenbeschichtungsarbeiten - Radiopharmakalabor
Estricharbeiten
Kurzbeschreibung der ausgeschriebenen Leistung Gegenstand des Leistungsverzeichnisses sind die Herstellung des Zementestrichs im Neubau des Zyklotronbunkers E-3 und -4 und in den Umbaubereich des Bestands zum Laborbereich Ebene -4. Im Umbaubereich Ebene -4 wird der Zementestrich als Zementestrich auf Trennlage ausgeführt. Der Estrich wird als Untergrund zum späteren Einbau einer Epoxidharzbeschichtung (separates LV) eingebaut. Die vorbereitenden Arbeiten der Stahlbetonoberflächen im Neubau und im Bestand sind ebenfalls Bestandteil der Ausschreibung. Die Epoxidharzbeschichtung werden in einem separaten LV angefragt. Das unter der Geländeoberfläche liegende neue Bunkerbauwerk reicht bis in eine Tiefe von ca. 8,00 m unter Geländeniveau und grenzt mit einer Längs- und einer Querseite an das Bestandsgebäude. An die freie Längsseite des Bunkers grenzt die Feuerwehrumfahrt, welche während der Baumaßnahme jederzeit befahrbar sein muss. Bunker und Strahlenschutzschleuse werden durch diverse Durchbrüche und Aussparungen an das Bestandsgebäude angebunden.
Wand- und Bodenbeschichtungsarbeiten
Kurzbeschreibung der ausgeschriebenen Leistung Gegenstand des Leistungsverzeichnisses sind die Herstellung der Epoxidharzbeschichtungen in Ebene -4 im Bestand und Ebene -3, -4 und -5 im Neubau des Zyklotronbunkers inklusive der nuen Stahlbetontreppen. Ebenso werden die PU-Beschichtungen der Wände im Bestand Ebene -4 und Neubau des Zyklotronbunkers in den Ebenen -3, -4 und -5 abgefragt. Die Epoxidharzbeschichtungen werden sowohl auf Zementverbundestrich neu (siehe separates LV) und Bestandsestrich (Abklinglager) sowie teilweise direkt auf der Stahlbetonplatte im Neubau E-5 ausgeführt. Die vorbereitenden Arbeiten auf dem Zementverbundestrich und der Stahlbetonplatte sind ebenfalls Bestandteil der Ausschreibung. Die PU- Wandeschichtungen werden auf den Mauerwerkswände und Stahlbetonwänden im Bestand und Neubau ausgeführt. Die Vorbereitenden Arbeiten inkl. der Putzarbeiten auf den Mauserwerkswänden sind ebenfalls Bestandteil der Ausschreibung. Das unter der Geländeoberfläche liegende neue Bunkerbauwerk reicht bis in eine Tiefe von ca. 8,00 m unter Geländeniveau und grenzt mit einer Längs- und einer Querseite an das Bestandsgebäude. An die freie Längsseite des Bunkers grenzt die Feuerwehrumfahrt, welche während der Baumaßnahme jederzeit befahrbar sein muss. Die Wand- und Bodenbeschichtungen im Bereich des Abgklinglagers/ Bestand sind zeitlich früher herzustellen. Bunker und Strahlenschutzschleuse werden durch diverse Durchbrüche und Aussparungen an das Bestandsgebäude angebunden.