Schülerbeförderung für die kreiseigenen Schulen im Kreis Rendsburg-Eckernförde
Schülerbeförderung Schule am Noor (Eckernförde)
Gegenstand ist die Beförderung der Schüler mit Behinderung zu dem Förderzentrum mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung im Kreis Rendsburg-Eckernförde – Schule am Noor im Zeitraum 17.08.2026 bis Ende der Sommerferien 2032. Das Förderzentrum mit den Schwerpunkten Geistige Entwicklung ist eine räumlich eigenständige Einrichtungen in Eckernförde. Der Standort hat einen Einzugsbereich innerhalb eines Umkreises von bis zu 40 km. Die Kinder sind 6 bis 18 Jahre alt und leben in Elternhäusern, Pflegefamilien, Kleinstheimen und in Eckernförde auch in einem sehr großen Kinderheim mit verschiedenen Standorten. Die Kinder haben Beeinträchtigungen im Bereich der Motorik, der Sinne und im Denkvermögen. Dieses bedeutet, dass diese Kinder oft Hilfestellungen und eine geduldige und klare Ansprache benötigen. Einige Kinder benötigen wegen ihrer Anfallsleiden oder unberechenbarer Verhaltensweisen eine individuelle Begleitung auch während der Busfahrt. Alle Schülerinnen und Schüler müssen ständig beaufsichtigt werden. Mit Stand Januar 2026 müssen 93 Schüler zur und von der Schule befördert werden. Die Zahl der zu befördernden Schüler kann sich sowohl nach jedem Schuljahr, aber auch unterjährig ändern. Zurzeit werden die Schüler in der Regel von ihrer Wohnung abgeholt und zu der für sie zuständigen Schule und zurück befördert. Die anzufahrenden Einrichtungen sowie die derzeitige Aufteilung der Fahrgäste auf die Schulen, deren Beginn- und Endzeiten sind in den Anlagen aufgeführt.
Schülerbeförderung Schule an den Eichen (Nortorf)
Gegenstand ist die Beförderung der Schüler mit Behinderung zu dem Förderzentrum mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung im Kreis Rendsburg-Eckernförde – Schule an den Eichen im Zeitraum 17.08.2026 bis Ende der Sommerferien 2032. Das Förderzentrum mit den Schwerpunkten Geistige Entwicklung ist eine räumlich eigenständige Einrichtungen in Nortorf. Der Standort hat einen Einzugsbereich innerhalb eines Umkreises von bis zu 40 km. Die Kinder sind 6 bis 18 Jahre alt und leben in Elternhäusern, Pflegefamilien, Kleinstheimen und in Eckernförde auch in einem sehr großen Kinderheim mit verschiedenen Standorten. Die Kinder haben Beeinträchtigungen im Bereich der Motorik, der Sinne und im Denkvermögen. Dieses bedeutet, dass diese Kinder oft Hilfestellungen und eine geduldige und klare Ansprache benötigen. Einige Kinder benötigen wegen ihrer Anfallsleiden oder unberechenbarer Verhaltensweisen eine individuelle Begleitung auch während der Busfahrt. Alle Schülerinnen und Schüler müssen ständig beaufsichtigt werden. Mit Stand Januar 2026 müssen 111 Schüler zur und von der Schule befördert werden. Die Zahl der zu befördernden Schüler kann sich sowohl nach jedem Schuljahr, aber auch unterjährig ändern. Zurzeit werden die Schüler in der Regel von ihrer Wohnung abgeholt und zu der für sie zuständigen Schule und zurück befördert. Die anzufahrenden Einrichtungen sowie die derzeitige Aufteilung der Fahrgäste auf die Schulen, deren Beginn- und Endzeiten sind in den Anlagen aufgeführt.
Schülerbeförderung Schule Hochfeld (Rendsburg)
Gegenstand ist die Beförderung der Schüler mit Behinderung zu dem Förderzentrum mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung im Kreis Rendsburg-Eckernförde – Schule Hochfeld in Rendsburg im Zeitraum 17.08.2026 bis Ende der Sommerferien 2032. Das Förderzentrum mit den Schwerpunkten Geistige Entwicklung ist eine räumlich eigenständige Einrichtungen in Eckernförde. Der Standort hat einen Einzugsbereich innerhalb eines Umkreises von bis zu 40 km. Die Kinder sind 6 bis 18 Jahre alt und leben in Elternhäusern, Pflegefamilien, Kleinstheimen und in Eckernförde auch in einem sehr großen Kinderheim mit verschiedenen Standorten. Die Kinder haben Beeinträchtigungen im Bereich der Motorik, der Sinne und im Denkvermögen. Dieses bedeutet, dass diese Kinder oft Hilfestellungen und eine geduldige und klare Ansprache benötigen. Einige Kinder benötigen wegen ihrer Anfallsleiden oder unberechenbarer Verhaltensweisen eine individuelle Begleitung auch während der Busfahrt. Alle Schülerinnen und Schüler müssen ständig beaufsichtigt werden. Mit Stand Januar 2026 müssen 138 Schüler zur und von der Schule befördert werden. Die Zahl der zu befördernden Schüler kann sich sowohl nach jedem Schuljahr, aber auch unterjährig ändern. Zurzeit werden die Schüler in der Regel von ihrer Wohnung abgeholt und zu der für sie zuständigen Schule und zurück befördert. Die anzufahrenden Einrichtungen sowie die derzeitige Aufteilung der Fahrgäste auf die Schulen, deren Beginn- und Endzeiten sind in den Anlagen aufgeführt.