Planungsleistung Technische Ausrüstung für Hermann-Schafft-Schule in Homberg, LWV Hessen
Planungsleistung Technische Ausrüstung für Hermann-Schafft-Schule in Homberg, LWV Hessen
Planungsleistung über die Technische Ausrüstung der Anlagengruppen KG 440 Starkstromanlagen, KG 450 Fernmelde- und informationstechnische Anlage und KG 460 Förderanlagen im Sinne des § 53 Abs. 2 Nr. 4, 5 und 6 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) für das Bauvorhaben zum Umbau des Hauses 8 der Hermann-Schafft-Schule in 34576 Homberg (Efze). Gegenstand des Hauptauftrages im Sinne der §§ 3 Abs. 1 und 55 Abs. 1 S. 2 HOAI sind die Grundleistungen der - Leistungsphase 2 Vorplanung (nur für die Anlagengruppe KG 460 Förderanlagen), - Leistungsphase 3 Entwurfsplanung, - Leistungsphase 5 Ausführungsplanung, - Leistungsphase 6 Vorbereiten der Vergabe, - Leistungsphase 7 Mitwirken bei der Vergabe und im Rahmen einer stufenweisen Beautragung einzeln oder im Gesamten die Grundleistungen der - Leistungsphase 8 Objektüberwachung, - Leistungsphase 9 Objektbetreuung und Dokumentation sowie als besondere Leistungen im Sinne der §§ 3 Abs. 2 und 55 Abs. 3 HOAI nach Bedarf - das Prüfen und Anerkennen von Schaltsplänen auf Übereinstimmung mit der Schlitz- und Durchführungsplanung im Rahmen der Leistungsphase 5, - die Fortschreibung der Ausführungspläne (zum Beispiel Grundrisse, Schnitte und Ansichten) bis zum Bestand im Rahmen der Leistungsphase 8, - das Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen und - den Vergleich mit Bedarfswerten; Vorschläge für Betriebsoptimierungen zur Senkung der Medien- und Energieverbrauches im Rahmen der Leistungsphase 9. Die anrechenbaren Kosten (DIN 276) nach den §§ 4 und 54 HOAI gestalten sich für die Anlagengruppen wie folgt: - KG 440 Starkstromanlagen - 511.300,00 Euro (netto) - KG 450 Fernmelde- und informationstechnische Anlage - 114.850,00 Euro (netto) - KG 460 Förderanlagen - 20.000,00 Euro (netto) Weitere Einzelheiten sind der als Anlage beigefügten Leistungsbeschreibung, bestehend aus der Anlage "A_Projektbeschreibung" nebst Anhängen (insb. Anlage "C1 Honorarvertrag Elektroplanung mit Anlagen") zu entnehmen, die wesentlicher Bestandteil dieser Vergabeunterlagen sind. Es wird außerdem vorsorglich darauf hinhgewiesen, dass neben der Eigenerklärung zur Eignung (Anlage "D6 _ 124-Eigenerklärung LWV" (2026-8)) oder dem Präqualifikationsnachweis (Anlage "D10 _ PQ_Nachweis") weitere Eignungskriterien (Mindestanforderungen) zu erfüllen sind, deren Nichterfüllung zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren führen. Die Eignungskriterien sind zusammengefasst in der Anlage "B2_Eignungskriterien" dargestellt, welche wesentlicher Bestandteil der Vergabeunterlagen ist. Die Eignungsnachweise werden im Wesentlichen durch die Angaben im Teilnahmeantrag (Anlage "B1_Formular Teilnahmeantrag") geführt. Wichtig: Zusätzlich zu den Angaben in den Tabellenblättern #7 und #8 des Teilnahmeantrages haben die Bieter je eine textliche und bildliche Darstellung des Referenzobjektes bzw. des Bauzustandes auf einer Seite DIN A4 zwingend einzureichen. Der Nachweis der Berufsqualifikation gemäß Teilnahmeantrag ist ebenso bieterseitig gesondert beizufügen.