Beobachtungsstation ZNA - Fachplanung TA HLSK
Beobachtungsstation ZNA - Fachplanung TA HLSK
Auf einer Fläche von ca. 250 m² entsteht eine unmittelbar an die Zentrale Notaufnahme (ZNA) angebundene Aufnahme- und Beobachtungsstation mit acht Betten. Die Maßnahme bündelt bestehende Kapazitäten der ZNA in einer eigenständigen Einheit für Notfallpatienten mit einem Überwachungsbedarf von bis zu 24 Stunden ohne intensivmedizinische Behandlung. Durch die direkte räumliche und organisatorische Anbindung an die ZNA werden kurze Wege und effiziente Behandlungsabläufe sichergestellt. Die neue Struktur entlastet sowohl die ZNA als auch die Normalstationen und wird im laufenden Klinikbetrieb umgesetzt. Für diese Baumaßnahme werden in einzelnen Vergabeverfahren die Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Fachplanung Technische Ausrüstung HLSK und Technische Ausrüstung ELT vergeben. Es werden zudem projektspezifische Sachverständige für den baulichen Brandschutz und die Tragwerksplanung beauftragt. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2, 3, sowie 7 und 8 (jeweils anteilig). Es werden stufenweise die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Technische Ausrüstung gem. § 55 Abs. 1 HOAI 2021 i. V. m. Anl. 15 Nr. 15.1 vergeben. Stufe I beinhaltet die Leistungsphasen 1-2. Der Auftragnehmer erbringt neben den Grundleistungen auch die in dieser Ausschreibung genannten besonderen oder zusätzlichen Leistungen.