Köhlbrandquerung - Baugrunduntersuchung Land Ost Los 2
Köhlbrandquerung - Baugrunduntersuchung Land Ost Los 2
Im Rahmen der Baugrundhauptuntersuchung sind für die Köhlbrandquerung im Bereich Roßbrücke bis Travehafen 35 Bohrungen und 43 Drucksondierungen geplant (TP03E und TP03HS). Im Rahmen der Baugrundhauptuntersuchung sind für den KNO im Bereich Roßhafen bis Travehafen 108 Bohrungen und 109 Drucksondierungen geplant (TP01E und TP04). Für den Rückbau der alten KBB im Bereich Roßhafen bis Travehafen sind 10 Bohrungen sowie 10 Drucksondierungen geplant (TP05). Für die Erkundung der Pfahlprobebelastungen im Bereich Roßhafen bis Travehafen sind 9 Bohrungen und 9 Drucksondierungen geplant (TP01, TP03E und TP04). Bisher sind insgesamt folgende Baugrundaufschlüsse vorgesehen: - 162 Trockenbohrungen (B) bis voraussichtlichen Bohrtiefen zwischen 25 m und 90 m. In Abhängigkeit von den Bohrergebnissen, wobei die Tiefenlage des anstehenden Glimmertons entscheidend ist, kann im Einzelfall auch eine Verlängerung der Bohrung über die geplante Bohrtiefe hinaus erforderlich werden. - 171 Spitzendrucksondierungen (CPT) bis zur Geräteendauslastung. Die Lage der geplanten Ansatzpunkte der Baugrundaufschlüsse sind den Lageplänen der beigefügten Anlage 1 zu entnehmen. Von den Bohrplänen abweichende Ansatzpunkte können sich aufgrund der örtlichen Gegebenheiten, behördlichen Auflagen, technischer Ausführbarkeit sowie aufgrund von Kampfmittelthematiken ergeben. Im Rahmen der Trockenbohrungen werden an ausgewählten Standorten Grundwassermessstellen (GWM) (4,0 Zoll-PVC) ausgebaut. Die GWM dienen später der kontinuierlichen Erfassung der Grundwasserstände im gesamten Untersuchungsgebiet. Die Koordinaten der geplanten Aufschlüsse und die erforderlichen Aufschlusstiefen sind der Anlage 2 zu entnehmen. Die Bohrüberwachung (BÜ) erfolgt durch die Büros Kempfert Geotechnik und Baugrund Stralsund.