Generalsanierung Hallenbad Greven | Schadstoffsanierung, Rückbau- und Demontagearbeiten
Generalsanierung Hallenbad Greven | Schadstoffsanierung, Rückbau- und Demontagearbeiten
Der Auftraggeber plant, das Hallenbad in Greven zu sanieren. Das im Jahre 1975 errichtete Hallenbad in Greven wurde in Stahlbetonskelettbauweise mit Ortbeton gefertigt und erstreckt sich über zwei Geschosse dem Keller- und Erdgeschoss. Das Hallenbad wird durchschnittlich von 85.000 Badegästen pro Jahr besucht. Im Erdgeschoss sind die vier Schwimmbecken, ein Fitnessstudio und Umkleiden sowie Wasch- und Sozialräume untergebracht. Im südlichen Teil des Hallenbades befindet sich das Schwimmer-/ Variobecken mit Hubboden und mit 65 m langer Wasserrutsche so-wie ein Sprungbecken mit 1, 3 und 5 Meter-Turm. Zusätzlich gibt es ein Nichtschwimmerbecken und ein Kinderbecken mit Hubboden. Die gesamte Wasserfläche beträgt 574,3 m². Ziel des Projektes ist die Umsetzungen der erforderlichen Sanierungsmaßnahmen zur Substanzerhaltung des Hallenbades bei gleichzeitiger energetischer Optimierung. Die Arbeiten sollen nicht im laufenden Betrieb durchgeführt werden. Das Gewerk VE 01 - Schadstoffsanierung, Rückbau- und Demontagearbeiten umfasst die Arbeiten zur Schadstoffsanierung und Entsorgung von Asbest- und KMF-haltigen Abfällen, dem Rückbau gebäudetechnischer Anlagen sowie weiteren Entkernungsarbeiten im Hallenbad Greven. Die Einzelheiten zum Inhalt des Gewerks Schadstoffsanierung, Rückbau- und Demontagearbeiten sind der anliegenden Baubeschreibung sowie den Vergabeunterlagen nebst weiteren Anlagen zu entnehmen.