Umsetzung der altengerechten Quartiersentwicklung im Rahmen des Handlungskonzepts Älterwerden in Hamm für die Jahre 2027 bis 2029
Rhynern und Rhynern-Nord (v.a. Berge / Westtünnen)
Die Quartiersarbeit erfolgt im Wesentlichen in den drei Handlungsfeldern "Wohnumfeld und Quartiersgestaltung", "Gesundheitsförderung" und "Gesellschaftliche Teilhabe". Die im Handlungskonzept "Älterwerden in Hamm!" außerdem aufgeführten Handlungsfelder "Wohnen" und "Pflege und Soziale Dienste" sind in den Quartieren und Sozialräumen mit Informations- und Beratungsangeboten zwar vertreten, in ihrer Planungs- und Handlungsausrichtung jedoch eher zentral angelegt. Zum Handlungsfeld "Wohnumfeld und Quartiersgestaltung" gehören die barrierefreie Erreichbarkeit von Angeboten der Grundversorgung, die Infrastruktureinrichtungen und Naherholungsflächen, die bedarfsgerecht gestaltet sein sollen sowie Maßnahmen der Kriminalprävention. Älter werdende Menschen sollen sich in ihrem Stadtteil sicher fühlen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Mitwirkung und Mitgestaltung. Kommt es in der Quartiersentwicklung doch besonders darauf an, den Bedürfnissen und Anregungen älter werdender Menschen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Die Gesunderhaltung im Alter soll durch einen gesundheitsfördernden Lebensstil und die angemessene Nutzung von Vorsorge- und Versorgungsangeboten unterstützt werden. In der Quartiersarbeit werden deshalb zusätzliche Angebote und Maßnahmen der Gesundheitsförderung angeregt und beworben.
Hamm-Norden und Bereich Schottschleife / Westberger Weg
Die Quartiersarbeit erfolgt im Wesentlichen in den drei Handlungsfeldern "Wohnumfeld und Quartiersgestaltung", "Gesundheitsförderung" und "Gesellschaftliche Teilhabe". Die im Handlungskonzept "Älterwerden in Hamm!" außerdem aufgeführten Handlungsfelder "Wohnen" und "Pflege und Soziale Dienste" sind in den Quartieren und Sozialräumen mit Informations- und Beratungsangeboten zwar vertreten, in ihrer Planungs- und Handlungsausrichtung jedoch eher zentral angelegt. Zum Handlungsfeld "Wohnumfeld und Quartiersgestaltung" gehören die barrierefreie Erreichbarkeit von Angeboten der Grundversorgung, die Infrastruktureinrichtungen und Naherholungsflächen, die bedarfsgerecht gestaltet sein sollen sowie Maßnahmen der Kriminalprävention. Älter werdende Menschen sollen sich in ihrem Stadtteil sicher fühlen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Mitwirkung und Mitgestaltung. Kommt es in der Quartiersentwicklung doch besonders darauf an, den Bedürfnissen und Anregungen älter werdender Menschen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Die Gesunderhaltung im Alter soll durch einen gesundheitsfördernden Lebensstil und die angemessene Nutzung von Vorsorge- und Versorgungsangeboten unterstützt werden. In der Quartiersarbeit werden deshalb zusätzliche Angebote und Maßnahmen der Gesundheitsförderung angeregt und beworben.
Herringen und Herringerheide
Die Quartiersarbeit erfolgt im Wesentlichen in den drei Handlungsfeldern "Wohnumfeld und Quartiersgestaltung", "Gesundheitsförderung" und "Gesellschaftliche Teilhabe". Die im Handlungskonzept "Älterwerden in Hamm!" außerdem aufgeführten Handlungsfelder "Wohnen" und "Pflege und Soziale Dienste" sind in den Quartieren und Sozialräumen mit Informations- und Beratungsangeboten zwar vertreten, in ihrer Planungs- und Handlungsausrichtung jedoch eher zentral angelegt. Zum Handlungsfeld "Wohnumfeld und Quartiersgestaltung" gehören die barrierefreie Erreichbarkeit von Angeboten der Grundversorgung, die Infrastruktureinrichtungen und Naherholungsflächen, die bedarfsgerecht gestaltet sein sollen sowie Maßnahmen der Kriminalprävention. Älter werdende Menschen sollen sich in ihrem Stadtteil sicher fühlen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Mitwirkung und Mitgestaltung. Kommt es in der Quartiersentwicklung doch besonders darauf an, den Bedürfnissen und Anregungen älter werdender Menschen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Die Gesunderhaltung im Alter soll durch einen gesundheitsfördernden Lebensstil und die angemessene Nutzung von Vorsorge- und Versorgungsangeboten unterstützt werden. In der Quartiersarbeit werden deshalb zusätzliche Angebote und Maßnahmen der Gesundheitsförderung angeregt und beworben.
Hamm-Westen und Westenheide
Die Quartiersarbeit erfolgt im Wesentlichen in den drei Handlungsfeldern "Wohnumfeld und Quartiersgestaltung", "Gesundheitsförderung" und "Gesellschaftliche Teilhabe". Die im Handlungskonzept "Älterwerden in Hamm!" außerdem aufgeführten Handlungsfelder "Wohnen" und "Pflege und Soziale Dienste" sind in den Quartieren und Sozialräumen mit Informations- und Beratungsangeboten zwar vertreten, in ihrer Planungs- und Handlungsausrichtung jedoch eher zentral angelegt. Zum Handlungsfeld "Wohnumfeld und Quartiersgestaltung" gehören die barrierefreie Erreichbarkeit von Angeboten der Grundversorgung, die Infrastruktureinrichtungen und Naherholungsflächen, die bedarfsgerecht gestaltet sein sollen sowie Maßnahmen der Kriminalprävention. Älter werdende Menschen sollen sich in ihrem Stadtteil sicher fühlen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Mitwirkung und Mitgestaltung. Kommt es in der Quartiersentwicklung doch besonders darauf an, den Bedürfnissen und Anregungen älter werdender Menschen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Die Gesunderhaltung im Alter soll durch einen gesundheitsfördernden Lebensstil und die angemessene Nutzung von Vorsorge- und Versorgungsangeboten unterstützt werden. In der Quartiersarbeit werden deshalb zusätzliche Angebote und Maßnahmen der Gesundheitsförderung angeregt und beworben.
Pelkum und Selmigerheide
Die Quartiersarbeit erfolgt im Wesentlichen in den drei Handlungsfeldern "Wohnumfeld und Quartiersgestaltung", "Gesundheitsförderung" und "Gesellschaftliche Teilhabe". Die im Handlungskonzept "Älterwerden in Hamm!" außerdem aufgeführten Handlungsfelder "Wohnen" und "Pflege und Soziale Dienste" sind in den Quartieren und Sozialräumen mit Informations- und Beratungsangeboten zwar vertreten, in ihrer Planungs- und Handlungsausrichtung jedoch eher zentral angelegt. Zum Handlungsfeld "Wohnumfeld und Quartiersgestaltung" gehören die barrierefreie Erreichbarkeit von Angeboten der Grundversorgung, die Infrastruktureinrichtungen und Naherholungsflächen, die bedarfsgerecht gestaltet sein sollen sowie Maßnahmen der Kriminalprävention. Älter werdende Menschen sollen sich in ihrem Stadtteil sicher fühlen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Mitwirkung und Mitgestaltung. Kommt es in der Quartiersentwicklung doch besonders darauf an, den Bedürfnissen und Anregungen älter werdender Menschen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Die Gesunderhaltung im Alter soll durch einen gesundheitsfördernden Lebensstil und die angemessene Nutzung von Vorsorge- und Versorgungsangeboten unterstützt werden. In der Quartiersarbeit werden deshalb zusätzliche Angebote und Maßnahmen der Gesundheitsförderung angeregt und beworben.
Hamm-Mitte und Bereich Tulpenstraße
Die Quartiersarbeit erfolgt im Wesentlichen in den drei Handlungsfeldern "Wohnumfeld und Quartiersgestaltung", "Gesundheitsförderung" und "Gesellschaftliche Teilhabe". Die im Handlungskonzept "Älterwerden in Hamm!" außerdem aufgeführten Handlungsfelder "Wohnen" und "Pflege und Soziale Dienste" sind in den Quartieren und Sozialräumen mit Informations- und Beratungsangeboten zwar vertreten, in ihrer Planungs- und Handlungsausrichtung jedoch eher zentral angelegt. Zum Handlungsfeld "Wohnumfeld und Quartiersgestaltung" gehören die barrierefreie Erreichbarkeit von Angeboten der Grundversorgung, die Infrastruktureinrichtungen und Naherholungsflächen, die bedarfsgerecht gestaltet sein sollen sowie Maßnahmen der Kriminalprävention. Älter werdende Menschen sollen sich in ihrem Stadtteil sicher fühlen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Mitwirkung und Mitgestaltung. Kommt es in der Quartiersentwicklung doch besonders darauf an, den Bedürfnissen und Anregungen älter werdender Menschen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Die Gesunderhaltung im Alter soll durch einen gesundheitsfördernden Lebensstil und die angemessene Nutzung von Vorsorge- und Versorgungsangeboten unterstützt werden. In der Quartiersarbeit werden deshalb zusätzliche Angebote und Maßnahmen der Gesundheitsförderung angeregt und beworben.
Bockum-Hövel und Bereiche Uphof / Kita St. Ida
Die Quartiersarbeit erfolgt im Wesentlichen in den drei Handlungsfeldern "Wohnumfeld und Quartiersgestaltung", "Gesundheitsförderung" und "Gesellschaftliche Teilhabe". Die im Handlungskonzept "Älterwerden in Hamm!" außerdem aufgeführten Handlungsfelder "Wohnen" und "Pflege und Soziale Dienste" sind in den Quartieren und Sozialräumen mit Informations- und Beratungsangeboten zwar vertreten, in ihrer Planungs- und Handlungsausrichtung jedoch eher zentral angelegt. Zum Handlungsfeld "Wohnumfeld und Quartiersgestaltung" gehören die barrierefreie Erreichbarkeit von Angeboten der Grundversorgung, die Infrastruktureinrichtungen und Naherholungsflächen, die bedarfsgerecht gestaltet sein sollen sowie Maßnahmen der Kriminalprävention. Älter werdende Menschen sollen sich in ihrem Stadtteil sicher fühlen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Mitwirkung und Mitgestaltung. Kommt es in der Quartiersentwicklung doch besonders darauf an, den Bedürfnissen und Anregungen älter werdender Menschen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Die Gesunderhaltung im Alter soll durch einen gesundheitsfördernden Lebensstil und die angemessene Nutzung von Vorsorge- und Versorgungsangeboten unterstützt werden. In der Quartiersarbeit werden deshalb zusätzliche Angebote und Maßnahmen der Gesundheitsförderung angeregt und beworben.
Heessen und Heessen-Süd (v.a. Ahlener Straße / Heessener Straße)
Die Quartiersarbeit erfolgt im Wesentlichen in den drei Handlungsfeldern "Wohnumfeld und Quartiersgestaltung", "Gesundheitsförderung" und "Gesellschaftliche Teilhabe". Die im Handlungskonzept "Älterwerden in Hamm!" außerdem aufgeführten Handlungsfelder "Wohnen" und "Pflege und Soziale Dienste" sind in den Quartieren und Sozialräumen mit Informations- und Beratungsangeboten zwar vertreten, in ihrer Planungs- und Handlungsausrichtung jedoch eher zentral angelegt. Zum Handlungsfeld "Wohnumfeld und Quartiersgestaltung" gehören die barrierefreie Erreichbarkeit von Angeboten der Grundversorgung, die Infrastruktureinrichtungen und Naherholungsflächen, die bedarfsgerecht gestaltet sein sollen sowie Maßnahmen der Kriminalprävention. Älter werdende Menschen sollen sich in ihrem Stadtteil sicher fühlen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Mitwirkung und Mitgestaltung. Kommt es in der Quartiersentwicklung doch besonders darauf an, den Bedürfnissen und Anregungen älter werdender Menschen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Die Gesunderhaltung im Alter soll durch einen gesundheitsfördernden Lebensstil und die angemessene Nutzung von Vorsorge- und Versorgungsangeboten unterstützt werden. In der Quartiersarbeit werden deshalb zusätzliche Angebote und Maßnahmen der Gesundheitsförderung angeregt und beworben.
Uentrop und Bereich Alte Schule Werries
Die Quartiersarbeit erfolgt im Wesentlichen in den drei Handlungsfeldern "Wohnumfeld und Quartiersgestaltung", "Gesundheitsförderung" und "Gesellschaftliche Teilhabe". Die im Handlungskonzept "Älterwerden in Hamm!" außerdem aufgeführten Handlungsfelder "Wohnen" und "Pflege und Soziale Dienste" sind in den Quartieren und Sozialräumen mit Informations- und Beratungsangeboten zwar vertreten, in ihrer Planungs- und Handlungsausrichtung jedoch eher zentral angelegt. Zum Handlungsfeld "Wohnumfeld und Quartiersgestaltung" gehören die barrierefreie Erreichbarkeit von Angeboten der Grundversorgung, die Infrastruktureinrichtungen und Naherholungsflächen, die bedarfsgerecht gestaltet sein sollen sowie Maßnahmen der Kriminalprävention. Älter werdende Menschen sollen sich in ihrem Stadtteil sicher fühlen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Mitwirkung und Mitgestaltung. Kommt es in der Quartiersentwicklung doch besonders darauf an, den Bedürfnissen und Anregungen älter werdender Menschen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Die Gesunderhaltung im Alter soll durch einen gesundheitsfördernden Lebensstil und die angemessene Nutzung von Vorsorge- und Versorgungsangeboten unterstützt werden. In der Quartiersarbeit werden deshalb zusätzliche Angebote und Maßnahmen der Gesundheitsförderung angeregt und beworben.