Die Stadt Hanau plant im Rahmen des Schulentwicklungsplanes
die Erweiterung der 2-zügigen Grundschule im Stadtteil Großauheim.
Das Vorhaben umfasst die Erweiterung und funktionale Neuordnung
der Schule durch einen Ersatzneubau für die Verwaltung und
den Ausbau des Ganztagsbereichs.
Auf insgesamt 10.387 m² großen Schulgrundstück befinden
sich derzeit drei freistehende Gebäude, neben dem Schulgebäude,
die Turnhalle und das Verwaltungsgebäude. Im Zuge
der Erweiterungsmaßnahme ist die Errichtung eines eigenständiges Neubaus
gemäß dem vorgegebenen Raumprogramm vorgesehen.
Das Verwaltungsgebäude soll nicht erhalten bleiben.
Die Planungen für die Baumaßnahme sollen ab Januar 2027 erfolgen.
Baubeginn ist ab Sommer 2027, die Fertigstellung für Mitte 2029 vorgesehen.
Die Planungsleistungen HLS umfassen:
- Trinkwasserversorgung:
Ausführung als Kaltwassersystem, Sicherstellung der Trinkwasserhygiene
mittels Spüleinrichtungen. Warmwasser (z.B. Sanitätsraum / Küche)
dezentral mittels Durchlauferhitzer oder Frischwasserstation.
- Entwässerung:
Entwässerungsleitungen innerhalb und außerhalb des Gebäudes.
Anbindung an neuen Kanalanschluss.
Das Regenwasser soll über eine unterirdische Rigole
entwässert werden.
- Sanitärobjekte:
WC mit Bestätigungsplatten und Urinanlagen sowie
Handwaschbecken mit sensorgesteuerten Armaturen.
Die Sanitäranlagen befinden sich einem Gebäudeteil,
was abgerissen wird. Nach dem Abriss sind provisorische
Anlagen für die Schulnutzung während der Baumaßnehme einzuplanen.
- Heizung:
Die Deckung des Transmissionswärmebedarfs soll über
statische Heizflächen erfolgen. Die Wärmeversorgung erfolgt
über einen alten Gaskessel im Keller des Bestandes.
Dieser muss zurückgebaut werden. In der Planung ist
ein Heizkonzept unter Beachtung der Vorgaben des Gebäudes
Energie Gesetzes auszuarbeiten. In der Nähe des Gebäudes
ist keine Fernwärme vorhanden.
- Lüftung:
Die Klassen- und Aufenthaltsräume sollen mechanisch
be- und entlüftet werden. Das Lüftungsgerät soll nach
Möglichkeit auf dem Dach des Gebäudes aufgestellt werden.
Erforderliche Zonierungen sollen eingeplant werden.
Innenliegende Räume und WC-Räume sollen mit
energieeffizienten Einzelraumlüftern ausgestattet werden.
Alternative Lüftungskonzepte können vorgeschlagen werden.
- MSR-Technik:
Einzelraumregelung aller Gruppen-, Büro-, Besprechungs- und
sonstige Aufenthaltsräume mit regelmäßiger Belegung sollen
Einzelraumregler- und Fensterkontakte erhalten. Die GLT soll
in einfacher Ausführung ausgeführt werden, sowie von Nutzer
zentral und leicht bedienbar sein. Die Raumregler sind zu
vernetzen, um eine zentrale Steuerung zu ermöglichen.
Die Planung der Gebäudeautomation ist lediglich mit
dezentraler Regelungstechnik vorzusehen. Für das Projekt
sollen dazu "Stand-Alone" Raumthermostate genutzt werden.
Ein klassischer Aufbau mit Feldebene; Automationsebene und
Managementebene ist nicht Teil der GA-Planung in diesem Projekt.
Für die GA-Planung kommt es deshalb nur zu geringe Aufforderungen,
da die vorgesehene Regelung bereits in der Feldebene ihren
Regelungsaufgaben nachkommen können und in den bereits vom
Hersteller der Raumthermostate vorgesehenen Grundprogramme
parametriert und angepasst werden.
Eichendorffschule - Abbruch Verwaltungsgebäude und
Erweiterung für Nachmittagsbetreuung - Planungsleistungen nach § 55 HOAI
Technische Ausrüstungen (HLS), Leistungsphase 2-9
Die Planungsleistungen HLS umfassen:
- Trinkwasserversorgung:
Ausführung als Kaltwassersystem, Sicherstellung der Trinkwasserhygiene
mittels Spüleinrichtungen. Warmwasser (z.B. Sanitätsraum / Küche)
dezentral mittels Durchlauferhitzer oder Frischwasserstation.
- Entwässerung:
Entwässerungsleitungen innerhalb und außerhalb des Gebäudes.
Anbindung an neuen Kanalanschluss.
Das Regenwasser soll über eine unterirdische Rigole
entwässert werden.
- Sanitärobjekte:
WC mit Bestätigungsplatten und Urinanlagen sowie
Handwaschbecken mit sensorgesteuerten Armaturen.
Die Sanitäranlagen befinden sich einem Gebäudeteil,
was abgerissen wird. Nach dem Abriss sind provisorische
Anlagen für die Schulnutzung während der Baumaßnehme einzuplanen.
- Heizung:
Die Deckung des Transmissionswärmebedarfs soll über
statische Heizflächen erfolgen. Die Wärmeversorgung erfolgt
über einen alten Gaskessel im Keller des Bestandes.
Dieser muss zurückgebaut werden. In der Planung ist
ein Heizkonzept unter Beachtung der Vorgaben des Gebäudes
Energie Gesetzes auszuarbeiten. In der Nähe des Gebäudes
ist keine Fernwärme vorhanden.
- Lüftung:
Die Klassen- und Aufenthaltsräume sollen mechanisch
be- und entlüftet werden. Das Lüftungsgerät soll nach
Möglichkeit auf dem Dach des Gebäudes aufgestellt werden.
Erforderliche Zonierungen sollen eingeplant werden.
Innenliegende Räume und WC-Räume sollen mit
energieeffizienten Einzelraumlüftern ausgestattet werden.
Alternative Lüftungskonzepte können vorgeschlagen werden.
- MSR-Technik:
Einzelraumregelung aller Gruppen-, Büro-, Besprechungs- und
sonstige Aufenthaltsräume mit regelmäßiger Belegung sollen
Einzelraumregler- und Fensterkontakte erhalten. Die GLT soll
in einfacher Ausführung ausgeführt werden, sowie von Nutzer
zentral und leicht bedienbar sein. Die Raumregler sind zu
vernetzen, um eine zentrale Steuerung zu ermöglichen.
Die Planung der Gebäudeautomation ist lediglich mit
dezentraler Regelungstechnik vorzusehen. Für das Projekt
sollen dazu "Stand-Alone" Raumthermostate genutzt werden.
Ein klassischer Aufbau mit Feldebene; Automationsebene und
Managementebene ist nicht Teil der GA-Planung in diesem Projekt.
Für die GA-Planung kommt es deshalb nur zu geringe Aufforderungen,
da die vorgesehene Regelung bereits in der Feldebene ihren
Regelungsaufgaben nachkommen können und in den bereits vom
Hersteller der Raumthermostate vorgesehenen Grundprogramme
parametriert und angepasst werden.